Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Zu einem Glaubenskurs können Sie sich jederzeit anmelden. Fragen Sie einfach den Pfarrer oder die Pfarrerin in Ihrer Gemeinde. Hier steht alles, was Sie sonst noch vorab über Glaubenskurse wissen müssen.

Was sind Kurse zum Glauben?

Kurse zum Glauben führen Erwachsene an zentrale Inhalte des christlichen Glaubens heran. Sie dienen sowohl der Wissensvermittlung als auch der Auseinandersetzung mit persönlichen Glaubensfragen im Kontext Ihrer Lebenserfahrung.

Wer kann daran teilnehmen?

Kurse zum Glauben wenden sich an Erwachsene jeden Alters, Geschlechts und Herkunft, die eine Offenheit für religiöse Themen mitbringen. Sie müssen nicht Mitglied der Evangelischen Kirche sein.

Wie lange dauert ein Kurs zum Glauben?

Der Zeitaufwand für Kurse zum Glauben ist überschaubar, wobei die Dauer von Kurs zu Kurs unterschiedlich sein kann. Die Spanne reicht von kompakten Seminaren mit vier bis zu umfangreichen Kursen mit 18 Einheiten.

Was kostet die Teilnahme?

Kurse zum Glauben sind i.d.R. kostenfrei. Ist die Teilnahme mit Kosten verbunden, werden Sie darüber auf dieser Website informiert. Kosten können z.B. für Arbeitsmaterial, einen Imbiss oder ggf. für auswärtige Übernachtungen entstehen.

Wer veranstaltet Kurse zum Glauben?

Gemeinden und andere Einrichtungen der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Wie finde ich einen Kurs in meiner Nähe?

Nutzen Sie ab 1. Juli 2011 die Such-Funktion auf dieser Website. Durch Eingabe Ihrer Postleitzahl oder Ihres Wohnorts können Sie sich das Kurs-Angebot in der Umgebung anzeigen lassen. 

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Erweiterte Suchfunktion

Warum Glaubenskurs?!

»Die Leute in der Kirche erschienen mir irgendwie altmodisch. Aber inzwischen hab ich meine Einstellung geändert. Und das kam so: Nach drei Monaten voll Power im Job brauchte ich dringend mal ne Auszeit. Irgendwie habe ich gedacht: Mittelmeer kannste immer haben. Warum nicht mal ne Woche ins Kloster? Die Zeit bei den Mönchen hat mir viel gegeben. Doch wie wird der Glaube zur Kraftquelle im Alltag?«

Michael L., 39 Jahre


»Der Glaube war viele Jahre für mich unattraktiv. Ich war überzeugt: Wer glaubt, der müsse den Verstand an der Kirchentür abgeben. In unserer Welt läuft so viel schief! Glaube erscheint mir als Flucht vor der Realität, als Gefühlsduselei. Die Sache änderte sich, als ich über eine Freiwilligenagentur Kontakt mit einer Kirchengemeinde bekam, die eine Tafel für Bedürftige ausrichtete. Dort traf ich Christen, die keine rosarote Brille aufhatten, sondern engagiert zupackten. Ich war ziemlich baff. Es könnte doch was dran sein am Glauben.«

Alina P. 24 Jahre

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Projektbüro AMD: „Kurse zum Glauben“
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