Durch berührende Bilder zum Glauben finden
Neue Zugänge zum Glauben eröffnet dieser Kurs, der auf ungewöhnliche Weise Verbindungen zwischen Geschichten aus der Bibel und den persönlichen Lebensgeschichten der Teilnehmer schafft. Im Mittelpunkt stehen phantasievolle Bodenbilder, die zum jeweiligen Thema der Kurseinheiten arrangiert werden. Sie entfalten eine starke symbolische Wirkung und entpuppen sich auch als Spiegelbilder des individuellen Lebens.
Jeder Kurs ist einem Hauptthema gewidmet, auf das in Titeln wie „Alles hat seine Zeit“, Liebe ist nicht nur ein Wort“, „Herr, lehre uns beten“, „Ein Platz an der Sonne“ und „Durch Krisen reifen“ hingewiesen wird. Die Teilnehmer sitzen in einem Kreis, in dessen Mitte Bodenbilder aus Naturmaterialien und Alltagsgegenständen aufgebaut sind. In den Bildern werden Erzählungen und Gleichnisse aus der Bibel plastisch und lebensnah in Szene gesetzt.
Die Bibel mit allen Sinnen erfahren
Die Bodenbilder fordern zur Auseinandersetzung mit eigenen Bildern, Vorstellungen und Erfahrungen der Teilnehmer heraus und werden im Kursverlauf verändert. So kommen Dinge zum Ausdruck, für die man sonst oft keine Sprache findet. Dies ist das Besondere des Kurses: Er ist nicht nur auf Reden und Zuhören ausgerichtet, sondern spricht auch die Augen und die anderen Sinne an. Die Bilder berühren auf einer tiefergehenden Ebene und eröffnen dadurch auch eher verschlossenen Menschen neue Wege zum Glauben.
„Stufen des Lebens“ wendet sich hauptsächlich an Menschen in der Lebensmitte, die schon auf eigene „Stufen“ und Wendepunkte in ihrem Leben zurückblicken können. Biblisches Wissen wird nicht vorausgesetzt; der Kurs ist gerade auch für Kirchenferne offen. In einer weithin säkularisierten Gesellschaft erinnert er nachdrücklich daran, welche Schätze die Bibel und der christliche Glaube für das Leben bereithalten.



