Spiritualität im Alltag

Sieben Schritte als Chance, Gottesdienst und Leben zu verbinden

Den Gottesdienst mit dem Alltag zu verbinden ist ein uralter Gedanke, der auf den Apostel Paulus zurückgeht (Römer 12,1-3). Das ganze Leben der Christen soll ein Gottesdienst sein, mahnt er. Dass dieser Gedanke auch heute nichts an Aktualität verloren hat, zeigen die vielen begeisterten Reaktionen derjenigen, die an dem Kurs „Spiritualität im Alltag“ teilnehmen. Er bietet Anfängern und Fortgeschrittenen ein besonderes Gemeinschaftserlebnis und führt sie zu einer Glaubenspraxis, die in den Alltag hineinstrahlt.

„Spüren, wie andere Menschen mein Herz berühren. Hören, wie Gott durch die alten Texte der Bibel spricht, auch zu mir persönlich. Antwort geben auf Gottes Ruf. Vom Teilnehmer zum Beteiligten werden. Zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen, die trägt. Gesegnet werden und anders leben.“ So werden Elemente dieses Glaubenskurses beschrieben, der durch seine rituelle Gestaltung einen ganz eigenen Zauber entfaltet.

Den Sinn des Gottes-Dienstes neu verstehen

Wie alle Glaubenskurse findet „Spiritualität im Alltag“ nicht in der Kirche, sondern meistens in einem Gemeindesaal statt. Gleichwohl ist er der Liturgie des Gottesdienstes entlehnt und gliedert sich in sieben Schritte:

  1. Anrufung – sich als unverzichtbaren Teil von Gottes Schöpfung erfahren.
  2. Sündenbekenntnis, Freispruch, Vergebung – sich vor Gott und den anderen öffnen.
  3. Verkündigung – Gottes Wort hören, sich von Bibeltexten inspirieren lassen.
  4. Glaubensbekenntnis – persönlich Stellung nehmen und sich den anderen mitteilen,
  5. Dankopfer – den Alltag in den Blick nehmen, einen konkreten Entschluss fassen, hingeben, loslassen: „Dein Wille geschehe“.
  6. Abendmahl – Gemeinschaft feiern als Symbol für die Verbundenheit miteinander, mit der Schöpfung und mit Gott.
  7. Segen – bestärkt werden und in Gottes Kraft weitergehen.

Der Kurs ist sowohl für aktive Gemeindemitglieder geeignet als auch für Menschen, die auf der Suche sind und nur wenig oder keine Vorerfahrungen mitbringen. Nach und nach erfahren die Teilnehmer, wie kraftvoll und wirksam die unsichtbaren Strukturen des Gottesdienstes sind. Im Verlauf des Kurses entwickeln sie ein vertieftes Verständnis von Gemeinschaft, Glaube und persönlicher Spiritualität und gewinnen wertvolle Impulse für das alltägliche Handeln.

Finden Sie Kurse in Ihrer Nähe!

Erweiterte Suchfunktion

Warum Glaubenskurs?!

»Die Gemeinschaft bei der Freizeit hat mich total begeistert. Am Anfang war ich ja skeptisch, aber manche Bibelarbeiten haben mich echt gepackt. Ich denke drüber nach, mich taufen zu lassen. So ein Glaubenskurs würde mir sicherlich das Wichtigste vom christlichen Glauben vermitteln.«

Mark D., 17 Jahre


»Schweren Herzens haben wir uns vor einem halben Jahr entschieden, für meine Mutter einen Platz im Seniorenheim zu besorgen. Zuhause ging es einfach nicht mehr. Zufällig war es ein Haus der Diakonie. Zu DDR-Zeiten sind wir irgendwann aus der Kirche ausgetreten. Was mich aber nun beeindruckt hat ist, wie herzlich die Mitarbeiter mit den Bewohnern umgehen. Nächstenliebe ist da nicht nur ein Wort. Jetzt möchte ich doch mal wissen, was wirklich dran ist am Christentum.«

Monika D. 55 Jahre

Sie haben leider keinen Flash-Player installiert, um sich den Kurse zum Glauben-Filmclip anschauen zu können. Sofern Ihr Browser das M4V-Format untersützt, können Sie sich den Filmclip alternativ hier anschauen.

Projektbüro AMD: „Kurse zum Glauben“
Postfach 33 02 20     14172 Berlin     Fon: (030) 83 001-304     Fax: (030) 83 001-333     Impressum

Konzeption, Design und TYPO3-Programmierung: Gute Botschafter GmbH - www.gute-botschafter.de